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Statische Messdatenerfassung

Die statische Messdatenerfassung misst mit einer definierbaren Abtastrate (Sampling rate) periodisch Messwerte für Spannung und Strom und puffert diese mit Zeitstempel im internen Gerätespeicher.

Der interne Gerätespeicher der elektronischen Lasten kann bis zu 40.000 Datensätze puffern (siehe technische Daten der jeweiligen Serie). Ein Datensatz besteht aus einem relativen Zeitstempel, Spannungswert und Stromwert. Ist das Ende des verfügbaren Datenspeichers erreicht, werden nach dem Ringpufferprinzip die älteren Daten mit den neuen Daten überschrieben. 

Zur Weiterverarbeitung der gespeicherten Datensätze sind diese über eine der Datenschnittstellen auszulesen oder auf einen USB-Speicher zu exportieren.

Als Gegenstück zur statischen gibt es die dynamische Messdatenerfassung, die mit der List-Funktion parametriert wird und synchron zu jedem Listen-Teilstück läuft.